← Zur Startseite

Mein Yoga

Yoga, das zuhört statt vorgibt.

Meine Methodik und Haltung in eigenen Worten.
Warum es bei goldenroom yoga um mehr geht als Bewegung.

Kathrin in einer weiten Dreieckshaltung, eine Hand auf der Matte, der andere Arm weit nach oben gestreckt, heller Kursraum mit Holzboden
Kathrin balanciert auf einem Bein, das andere Knie angewinkelt, ein Arm über den Kopf gebogen, lächelnd zur Seite blickend
Kathrin im Übergang in eine Rückbeuge auf der Matte, Blick nach oben gerichtet

Wir können uns nicht in unseren Körper denken,

aber wir können ihn fühlen.

Nackte Fußspuren im nassen Sand, die in die Ferne führen

Meine Methodik

Mehr als Bewegung

Yoga bedeutet für mich mehr, als den Körper zu bewegen. Wenn wir unseren Körper nur von einer Haltung in die nächste bringen, ohne wahrzunehmen, was dabei in uns geschieht, bleibt es vor allem eines: Bewegung.

Nervensystemwissen

Deine innere Landkarte

Nervensystemwissen hilft uns dabei, die eigene innere Landkarte besser kennenzulernen. Wir können beginnen zu verstehen, was uns aktiviert, woran wir unsere Grenzen erkennen und was uns unterstützt, wieder Orientierung und Verbindung zu finden. Dabei entdecken wir unsere ganz persönlichen Ressourcen, innen wie außen, und entwickeln nach und nach ein Gespür dafür, was uns wirklich unterstützt.

Ein Herz, auf eine verwitterte Steinwand gemalt

Vertrauen

Sicherheit ist mehr als Wissen

Sicherheit ist nicht nur etwas, das wir wissen. Unser Kopf kann längst verstanden haben, dass wir sicher sind, während unser Körper etwas anderes erzählt. Deshalb geht es nicht darum, einen Zustand vollkommener Sicherheit herzustellen, sondern einen Rahmen zu schaffen, in dem du dich sicher genug fühlen kannst, um dich neugierig und kleinschrittig zu öffnen, in deinem Tempo und mit der Freiheit, jederzeit selbst zu entscheiden, wie weit du gehen möchtest.

Drei flache, runde Steine im Gleichgewicht aufeinandergestapelt, warmes Sonnenlicht

Selbstbestimmt praktizieren

Traumasensibel:
Du entscheidest.

Meine Stunden sind traumasensibel ausgerichtet. Das bedeutet nicht, dass sie sich ausschließlich an Menschen mit traumatischen Erfahrungen richten.

Es bedeutet vor allem, dass deine persönliche Erfahrung und deine Grenzen respektiert werden. Meine Anleitungen sind Einladungen, keine Vorgaben. Du entscheidest, welche Bewegung sich heute für dich stimmig anfühlt, wann du eine Pause brauchst und wie weit du dich auf eine Erfahrung einlassen möchtest.

Es geht nicht darum, Grenzen zu überwinden, sondern darum, sie zunächst wahrnehmen zu lernen. So kann ein Raum entstehen, in dem du dich sicher genug fühlst, um dich kleinschrittig und in deinem eigenen Tempo für neue Erfahrungen zu öffnen.